Archiv der Kategorie: Wissenschaft

Absoventenfeier 2017 der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg

Wieder ist ein Studienjahr vergangen! Ich freue mich, heute im Namen der Stadt Bonn bei der Absolventenfeier der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg dabei sein zu können. Die Fachhochschule Bonn/ Rhein-Sieg ist eine wesentliche Bereicherung für die Bildungslandschaft in Bonn und in der benachbarten Region. Heute entlässt die Hochschule erneut gut ausgebildete Studierende, die sich nun an der Schwelle zum Berufsleben orientieren müssen. Gelegenheiten wie die heutige sind für mich immer auch eine kleine Reise in meine eigenen Erinnerungen, an meinen eigenen Studienabschluss und an die Neugierde auf den nächsten Schritt, den ins Berufsleben. Dieser Schritt ist nicht immer frei von Sorgen um die eigene berufliche und wirtschaftliche Zukunft, auch wenn heute natürlich zunächst die Freude über das Erreichte überwiegt und das ist auch gut so. Junge und gut ausgebildete Menschen eröffnen sich gerade in unserer Stadt und in der Region überraschend viele Chancen – ob bei internationalen Organisationen, globalen Dienstleistern oder in Innovationsbranchen.

Ein Grund für diese Chancenvielfalt ist sicher, dass wir zeitgleich mit dem Wegzug des Bundestages und von Teilen der Bundesregierung einen stetigen und erfolgreichen Wandel vollzogen haben.
Bonn ist inzwischen die deutsche Stadt der Vereinten Nationen und ein gefragter internationaler Standort. Hier arbeiten die UNO mit rund 1000 Beschäftigten für eine weltweit nachhaltige Entwicklung. Hier finden große Konferenzen zu Zukunftsthemen statt wie jetzt im Herbst die Weltklimakonferenz COP 23. Hier haben internationale Organisationen ihren Sitz aber auch rund 150 Nichtregierungsorganisationen aus den Themenfeldern Umwelt, Entwicklung und Gesundheit.

Große internationale Konzerne wie die Deutsche Post DHL, die Deutsche Telekom und ein hoch spezialisiertes Feld von Dienstleistungsbranchen prägen unsere Wirtschaft. Inmitten einer dichten Wissenschaftsregion arbeiten in Stadt und Region zunehmend Einrichtungen, die Internationalität und Wissenschaft miteinander verknüpfen.
Diese Hochschule mit ihren Projekten und Aktivitäten auch auf dem Feld der internationalen Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Akteur in diesem Feld. Das Studium hier hat den Absolentinnen sicherlich mehr mitgegeben als das reine Fachwissen. Ich denke hier zum Beispiel an das Verständnis globaler Zusammenhänge oder die Fähigkeit, Kontakte und Netzwerke zu knüpfen, die ein Leben lang nützlich sein werden. Die heutige Zeremonie markiert den Abschluss eines wichtigen Lebensabschnitts. Die Absolventinnen erhalten heute öffentlich Anerkennung und Applaus für ihre Leistung. Und ihre Familien und Freunde feiern den Erfolg mit ihnen. Als Bürgermeisterin möchte ich sehr herzlich auch im Namen der Stadt Bonn zum erfolgreichen Studium an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gratulieren. Ich wünsche allen, dass das, was sie sich für die berufliche und private Zukunft vorgenommen haben, auf gutem Wege vorankommt!

CIO-Krebs-Informationstag

Krebs ist in Deutschland nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Dennoch muss nicht jede Krebserkrankung tödlich verlaufen. Eine rechtzeitig begonnene Therapie kann helfen. Das im Jahr 2007 gegründete „Centrum für Integrierte Onkologie (kurz: CIO)“ arbeitet an der Verbesserung der Patientenversorgung und beteiligt sich an der universitären Forschung auf dem Gebiet der Früherkennung und Therapiemöglichkeiten.

Für Patienten und deren Angehörige ist Krebs eine niederschmetternde Diagnose. Betroffene, die im Internet Rat und Informationen suchen, stehen oftmals einer unübersichtlichen und in der Qualität stark schwankenden Masse an Informationen gegenüber. Aus diesem Grund will das CIO nicht nur Grundlagenforschung betreiben, sondern erarbeitet neue Behandlungsstrategien, berät Selbsthilfegruppen und informiert die Öffentlichkeit, um für das Thema „Krebsfrüherkennung“ zu sensibilisieren.

Bereits zum dritten Mal findet der CIO-Krebs-Informationstag in Bonn statt. Im Laufe der Jahre hat sich die Veranstaltung zu einer Informationsbörse entwickelt, die immer größeres Interesse in Bonn und der Region weckt. In diesem Jahr lautet das Motto: „Der Patient bzw. die Patientin im Mittelpunkt der interdisziplinären Versorgung.“ Neue, fachübergreifende Ansätze, Methoden und Therapien zum Wohl des Betroffenen können durch die Vielzahl an verschiedenen Akteuren der Medizinbranche gefunden werden.

Gerade Bonn zeichnet sich als bedeutender Gesundheitsstandort mit einer erstklassigen medizinischen Versorgungsstruktur aus. Nicht nur die Deutsche Krebshilfe hat ihren Sitz in Bonn. Charakteristisch für Bonn ist die Vielzahl an renommierten Wissenschaftseinrichtungen sowie bedeutenden Behörden, Stiftungen und Verbänden des Gesundheitswesens. Hierzu trägt auch das Centrum für Integrierte Onkologie bei. Im bundesweiten Vergleich kann Bonn eine überdurchschnittliche Ausstattung an medizinischen und gesundheitsorientierten Einrichtungen sowie Forschungsanlagen für sich verbuchen.
Daher bewirbt sich die Bundesregierung mit der Stadt Bonn auch um den Sitz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Bonn genießt als Gesundheitsstandort weltweit einen hervorragenden Ruf und hat als deutsche Stadt der Vereinten Nationen die internationale Infrastruktur, die die EMA benötigt.

Eine gute medizinische Versorgung ist in unserer Stadt gesichert und das ist auch wichtig. Noch besser ist gute Prävention. Angesichts des demographischen Wandels ist es umso wichtiger, sich fit zu halten. Zu einer gesunden Lebensführung gehört neben ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung auch die Teilnahme an Vorsorgemaßnahmen. Dafür werben Professor Dr. Schmidt-Wolf sowie seine zahlreichen Kolleginnen und Kollegen beim CIO-Krebs-Informationstags ein. Sie wollen auf das weitreichende Präventions- und Therapieangebot hinweisen. An dieser Stelle möchte ich allen Akteuren und Verantwortlichen herzlich danken. Sie tragen dazu bei, dass Gesundheitsvorsorge in Bonn groß geschrieben wird. Aufgrund des wiederholt großen Erfolgs des CIO-Krebs-Informationstags wird auch im nächsten Jahr wieder einen Patiententag organisiert!

Regionalwettbewerb Jugend forscht in der Universität Bonn

Zukunft – ich gestalte Sie !

image_previewUnter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie“ veranstaltet die Universität Bonn am Freitag, 17. Februar 2017 den sechsten Jugend forscht Regionalwettbewerb Bonn/Köln. Ich habe mir vor Beginn dieser Veranstaltung noch einen ersten Eindruck über die Projekte verschafft – und ich bin sehr beeindruckt! Es ist wirklich immer wieder faszinierend auf welche Ideen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren kommen. Da passt das diesjährige Thema der Wettbewerbsrunde wirklich gut. Denn hier ist einiges an Gestaltungs- und Forschertalent erkennbar.
Die Universität Bonn richtet den Regionalwettbewerb nun bereits zum sechsten Mal aus und sie ist die einzige Universität in Nordrhein-Westfalen, die den renommierten Nachwuchswettbewerb unterstützt. Dafür möchte ich Herrn Professor Hoch, dem Rektor der Universität Bonn, an dieser Stelle sehr herzlich danken.

Ich weiß, dass die Bonner Universität vielfältige Angebote macht und Projekte unterstützt, um Kinder und Jugendliche für die Wissenschaft zu begeistern. Von der Kinderuni über die Wissenschaftsrallye bis hin zu ausgelobten Fachpreisen sind die Anreize und Aktivitäten, die Forschergeist wecken sollen und dies auch erfolgreich tun, sehr vielfältig. Für die Wissenschaftsstadt Bonn ist dies ein wichtiger Zukunfts-Baustein. Als Universität engagieren Sie sich damit gewissermaßen auch für den eigenen Nachwuchs in Forschung und Lehre, denn „Jugend forscht“ hat viele engagierte und bekannte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer hervorgebracht.

Danken möchte ich auch Andrea Unterbirker, die die Regionalwettbewerbsleitung inne hat. „Jugend forscht“ trägt dazu bei, Talente zu entdecken und zu fördern, dies ist gerade in den für junge Leute manchmal etwas sperrigen Naturwissenschaften besonders wichtig und ich bin sicher, dass die Leistungen der Jugendlichen, die sich in diesem Jahr beteiligt haben, Gleichaltrige auch zum Mitmachen anregen.

Das beste Beispiel sind Nils Wasmuth und Stefan Genchev. 2015 bzw. 2016 sind die beiden als Bundessieger aus dem Regionalwettbewerb Bonn/ Köln hervorgegangen. Nils Wasmuth studiert heute Mathematik an der Uni Bonn und Stefan Genchev besucht das Galabov-Gymnasium in Sofia, die deutsche Austauschschule aus Bulgarien, die in vergangenen Jahren bereits mehrfach am Regionalwettbewerb teilgenommen hat. Lassen Sie mich nun ein paar Worte an die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer richten.

Liebe Jung-Forscherinnen und Jung-Forscher, wer weiß also, wo wir uns später noch einmal wieder sehen werden und wohin euch euer Weg führen wird. Ich bin sicher, dass eure Teilnahme an diesem Wettbewerb auf jeden Fall ein Katalysator für eure weitere wissenschaftliche Entwicklung ist und letztlich gilt auch hier: Dabeisein ist alles!

Es wurden in diesem Wettbewerb Experimente in den Bereichen Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Informatik, oder Technik durchgeführt. Insgesamt gibt es 33 Projekte mit 69 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Darunter sind 21 Projekte aus dem Bereich „Schüler experimentieren“ und weitere zwölf aus dem Bereich „Jugend forscht“. Ich finde es toll, dass die Teilnehmer neugierig und hartnäckig genug waren, sich den Aufgaben des Wettbewerbs zu stellen. Den Familien, Lehrerinnen und Lehrern sage ich Danke dafür, dass sie zum Experimentieren ermutigt und die Versuche begleitet haben.

Die Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher stehen heute im Mittelpunkt und ich wünsche mir, dass die Preise motivieren, auch künftig weiter zu experimentieren und zu lernen. Allen wünsche ich viel Freude und Erfolg bei euren Projekten und für die Zukunft alles Gute.

Ausstellungseröffnung „MeerErleben“ im Deutschen Museum Bonn

WJ2016_BMBF_4CHeute Abend wird die Ausstellung „MeerErleben“ eröffnet. Das Deutsche Museum Bonn, das Wissenschaftszentrum Bonn sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft präsentieren im „Wissenschaftsjahr 2016/17 – Meere und Ozeane“ eine Ausstellung, bei der die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Meere abtauchen und den Lebensraum „Meer“ interaktiv erkunden können.

Jeder Altersgruppe soll dabei Wissenswertes rund um das Thema „Ozeane und Meeresforschung“ vermittelt werden. Man erhält Informationen über die Tierwelt des Meeres, die Bedeutung der Meere für den Planeten oder über das Verhältnis zwischen Menschen und Meer.

Aber was hat Bonn mit Meeresforschung zu tun? Eine ganze Menge! Viele Bonner Forscherinnen und Forscher beschäftigen sich in nationalen und internationalen Forschungsverbünden mit Fragestellungen zum Thema Meeresforschung.

  • Das Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn führt beispielsweise weltweite Messungen der Erdoberfläche durch und stellt Veränderungen der Erdoberfläche dar.
  • UN-SPIDER, die deutsche Plattform der Vereinten Nationen für raumfahrtgestützte Informationen für Katastrophenmanagement und Notfallmaßnahmen, vermittelt die Anwendung von raumfahrtgestützten Technologien für Katastrophenmanagement und Notfallmaßnahmen. Der Bezug zur Meeresforschung ergibt sich dabei durch Einsätze bei Überflutungen bzw. die Entwicklung von Frühwarnsystemen.
  • Das Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie untersucht „vergangene Meere“
  • und im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig werden verschiedene Projekte im Bereich der Sedimentologie und Meeresbiologie durchgeführt.

Zwischen Bonn und dem Meer bestehen also viel mehr Verbindungen als man denkt.

Bonn hat eine hohe Dichte an Kulturinstitutionen und Museen. Das vielfältige Kulturprogramm wird von den Bürgerinnen und Bürgern, vor allem aber auch von Kindern und Jugendlichen, gut und gerne angenommen. Das Deutsche Museum ist ein wichtiger Bestandteil unserer Museumsmeile. Als Kooperationspartner des Deutschen Museums haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die „Wissenswerkstatt“ des Rheinlandes trotz Finanzierungsschwierigkeiten zu erhalten. Wir werden als Stadt ab dem Jahr 2018 einen jährlichen Zuschuss zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden weitere Projektmittel sowie Mittel des Fördervereins generiert. Der Rhein-Sieg-Kreis hat seine Unterstützung zugesichert, weitere Gebietskörperschaften der Region sind angefragt. Wir hoffen, dass es uns so gemeinsam gelingen kann, den Weiterbestand des Deutschen Museums zu ermöglichen.

Mein Dank geht an die zahlreichen Akteure, Veranstalter und Förderer dieser Ausstellung, allen voran an das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Ohne sie alle wäre die Ausstellung „MeerErleben“ nicht möglich gewesen. Gerne nutze ich die heutige Gelegenheit aber auch, um den Mitgliedern des Fördervereins „WISSEN schaf(f)t SPASS“ von Herzen zu danken. Durch deren Mühe und deren Engagement konnte das Ausstellungsangebot des Deutschen Museums Bonn aufrechterhalten und um die heutige Ausstellung erweitert werden. Das wissen wir als Stadt, aber auch die Bonner Bürgerinnen und Bürger sehr zu schätzen. Hoffentlich kann das Museum noch lange auf eine Vielzahl von Unterstützern bauen. Nur so wird es möglich sein, dieses einmalige Museum in der Bonner Kulturlandschaft zu erhalten!

Abschlussfeier des ZEI-Masterstudiengangs 2016

MES-class-of-2016-at-the-EU-Commission-of-the-RegionsLet me extend a very warm welcome to all of you and express my highest appreciation to the Class of 2016!
It is a special pleasure for me to join you at this wonderful ceremony today and to congratulate these brilliant young academics who have pursued their postgraduate studies here in Bonn, at the Center for European Integration Studies.

This occasion is a very special one, indeed: you will be rewarded in recognition of your outstanding achievements, of some intense studying and continued research – for which you will receive your master degrees today. So this is definitely a day to be grateful and proud – a day to celebrate! You will be handed over your certificates not only in the presence of some special guests this afternoon, but also in the presence of your families and dear friends, which will hopefully make this the perfect day for you, the Class of 2016!

The Center for European Integration Studies is a key actor within Bonn’s international and sustainability cluster.
We are proud to have this topflight institute on board, as it gives a brilliant example of some fresh thinking and has found new ways of successfully linking topics and actors in our city.
There are some very special ties between Bonn and Europe that have always been endorsed by our actors and by our philosophy. The European Anthem, for instance, originates from Bonn – fathered by Ludwig van Beethoven. 50 years ago, when Bonn was capital of the Federal Republic of Germany, de Gaulle and Adenauer sealed the friendship between Germany and France – a sign of lasting peace that was to become the foundation stone of the European Union. And a larger European integration became possible after the German Reunification.
Three signals of peace, understanding and cooperation that went out from Bonn. And what a masterpiece of these values Europe has become in our times – in spite of all difficulties that we have been going through in recent times- and in spite of the British decision last night! There is a chinese saying that tells us: “When the wind of change is blowing, some will build walls, others will construct wind mills.” On that note, I think we need more wind mills in Europe.

Nowadays, a Bonn-based cluster of actors is advancing the great value of a global sustainable development from here. The United Nations in Bonn have shaped a sustainable future from here for twenty years, making our city a true powerhouse for global sustainability.

Our Bonn-based agencies do also comprise programs of the United Nations University and they are surrounded and supported by a Bonn-based sustainability cluster including six federal ministries, the economy, the media and more than 150 NGOs.

Science plays an essential role within this cluster. We are particularly happy that Bonn-based science and research institutions are engaging in future-oriented projects, jointly with the UN, with NGOs and with other cities worldwide. Networking and sharing experiences, learning from each other, finding synergies, looking for some fresh thinking – there are few better places for this than Bonn, with its unique culture of communication and cooperation. The spirit of Ludwig van Beethoven, mentioned earlier, is still found here in Bonn – a spirit of multilateralism, peace and understanding.

Dear Class of 2016, I hope that this spirit is what you will take home from here! May it prove beneficial for your future careers and lives! I am quite sure that you will keep an excellent memory of Bonn! Who knows? – Some of you may even decide to come back here to pursue a future career in our international city. We will be glad to welcome you back!

A special thank you goes to Professor Kühnhardt, to Professor Koenig and to their team, for encouraging and guiding these young scientists, who have now proudly achieved their master degrees.
I also would like to thank Professor Bindenagel, who will be the keynote speaker tonight. As former US Ambassador to Germany, he is a true expert for transatlantic relations.

My best wishes go out to the University of Bonn and to the ZEI Master Class of 2016!