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Ausstellungseröffnung im Frauenmuseum Bonn anlässlich des „Internationalen Tages zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen“

spinnerGewalt gegen Frauen tritt in unterschiedlichen Formen auf. Bundesweit hat jede 3. Frau in Deutschland schon einmal körper­liche und / oder sexuelle Gewalt erlebt. Laut polizeilicher Statistik wurden im Jahr 2014 in Bonn 471 Frauen Opfer von Gewaltkriminalität. Das bedeutet, dass in Bonn jeden Tag mindestens eine Frau Opfer von Gewalt wird. Dazu gehören Straftaten gegen das Leben, Körperverletzungsdelikte, Raubdelikte sowie Verge­waltigung und sexuelle Nötigung.

Frauen, die von Gewalt betroffen sind, können – gemeinsam mit ihren Kindern – Zuflucht in einem der zwei Bonner Frauenhäuser finden. Diese müssen immer wieder zusätzliche alternative Unterbringungsmöglichkeiten finden, da die vorhandenen Plätze nicht ausreichen. Zu den zwei Frauen­häusern gehört auch jeweils eine Beratungsstelle, an die sich von Gewalt betroffene Frauen wenden können.

Auch die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt bietet Beratung und Krisenintervention für sexuell missbrauchte und vergewaltigte Frauen und Kinder, ihre Bezugspersonen und Fachkräfte an. Langfristiges Ziel ist, durch Öffentlichkeitsarbeit und präventive Arbeit sexualisierter Gewalt entgegenzuwirken.
Aber es gibt auch über Bonn hinausgehende Aktionen, die auf das Thema aufmerksam machen und Frauen einen Weg aufzeigen, sich Hilfe zu holen. Beispielsweise führen der Arbeitskreis der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Bonn/Rhein-Sieg, der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt im Rhein-Sieg-Kreis und der Arbeitskreis Opferschutz Bonn/Rhein-Sieg anlässlich des diesjährigen »Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen« eine gemeinsame Aktion durch:
Die Kinos im Rhein-Sieg-Kreis und in der Stadt Bonn wurden gebeten, im November bzw. am 25.11. als Vorfilm den Spot „Stairs“ zu zeigen. Für diese Aktion hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Bonn zudem Klapp­karten herausgegeben, in denen weibliche Gewaltopfer Tipps und Hinweise erhalten. Ich hoffe sehr, dass dadurch das tabuisierte Thema „Häusliche Gewalt“ in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit erhält.

Die Ächtung von Gewalt und die Verbesserung des Schutzes bei häuslicher Gewalt, die Etablierung verlässlicher Hilfestrukturen im gesamten Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn sowie die Entwicklung von Standards für die Zusammenarbeit zum Abbau häuslicher Gewalt, das sind auch die gemeinsamen Ziele der genannten Arbeitskreise.

Der Arbeitskreis Opferschutz hat zudem das »Opferhilfehandbuch« herausgegeben, um Opfern, Zeugen und Zeuginnen, Angehörigen, aber auch Fachkräften eine Zusammenstellung bestehender Hilfsangebote im Bereich des Opferschutzes zu geben. Neben dieser unmittelbaren Krisen­hilfe soll das Handbuch auch weiterführende Informationen und Angebote vermitteln, die im Kontext von Gewalttaten oder Unfällen relevant sein können.

Im Jahr 2006 hat der Arbeitskreis das Projekt »Anonyme Spurensicherung nach Sexualstraftaten (ASS)« entwickelt. Mit diesem Modell haben die Betroffenen Zeit und Ruhe, sich den für sie belastenden Schritt einer Anzeigenerstattung nach einer Sexualstraftat in Ruhe zu überlegen. Mögliche Tatspuren werden anonym in den beteiligten Krankenhäusern erfasst und im Institut für Rechtsmedizin der Universität Bonn gelagert. In einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren ist es möglich, diese nach erfolgter Anzeige in einem Gerichtsverfahren verwerten zu lassen. Damit stehen unter Umständen wichtige Beweismittel zur Verfügung, die dem Opfer das Verfahren erleichtern und die Strafverfolgung verbessern.

Es ist unstrittig, dass die genannten Angebote wichtig und unerlässlich sind. Ebenso wichtig ist der heutige »Internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen«.
Ich danke allen, die heute ins Frauenmuseum gekommen sind!

Vielen Dank!

Lossprechungsfeier der Friseur-Innung Bonn/Rhein-Sieg

Heute ist ein ganz besonderer Tag für für die Gesellinnen und Gesellen der Friseur-Innung Bonn/Rhein-Sieg. Heute erhalten sie im feierlichen Rahmen die Gesellenbriefe.
Mit der Überreichung der Gesellenbriefe endet ein wichtiger Abschnitt im Leben. In einer sich ständig verändernden Berufswelt bildet eine gute Ausbildung ein solides Fundament. Die jungen Menschen haben die Basis geschaffen für weitere Entfaltungsmöglichkeiten, die zu Selbständigkeit und Selbstverantwortung führen können. Ich möchte den Gesellinnen und Gesellen daher eines ganz besonders ans Herz legen: Entwickelt das Erlernte weiter! Seid offen dafür, Neues hinzuzulernen!
Die Gesellenprüfung kann und sollte Ausgangspunkt für stetige Fortbildung und Weiterbildung sein. Der heutige Tag ist jedoch auch ein Grund, stolz auf das Erreichte zu sein. Stolz auf sich zu sein.

Dazu auch den Artikel des GA Bonn.

20 Jahre Bonner Barbershop-Chor „Barberellas“

Nachdem 40 starke Frauen auf der Bühne so stimmgewaltig das „Happy Birthday“ gesungen haben, schließe ich mich als Bürgermeisterin gerne an. Ich gratuliere den Barberellas im Namen der Stadt Bonn sehr herzlich zum 20-jährigen Bestehen und ich wünsche weiterhin viel Freude an und mit der Musik. Ich wünsche der Chorgemeinschaft eine harmonische Entwicklung und gutes Gelingen für anstehende neue Projekte.

Das Kulturleben der Stadt Bonn wird von Musik in all Ihren Ausprägungen und Stilrichtungen geprägt. Barbershop – diese Musikrichtung ist in Deutschland noch nicht allzu lange vertreten. Im Mutterland des Barbershop, in den USA, haben Frauen erst vor knapp siebzig Jahren diese Männerdomäne erobert. In Bonn sind die Barberellas der erste Bonner Barbershop-Chor und damit auch ein Stück musikalische Emanzipation. Soviel Frauenpower steht einer Stadt gut!

Ich wünsche dem Chor und den Sängerinnen weiterhin viel Erfolg auf dem Weg zum 25-jährigen Bestehen, das ich im Jahr 2020 ja durchaus noch als Bürgermeisterin mitfeiern kann! Happy Birthday, Barberellas und vielen Dank!

15jahriges Bestehen des Internationalen Frauenzentrums Bonn

imageIch freue mich über die Einladung und die Gelegenheit, heute erfolgreiche 15 Jahre Internationales Frauenzentrum in Bonn zu feiern.
Letzten Mittwoch durfte ich den Preis von UN-Women und der Stiftung Apfelbaum an das „Women’s Information, Communication and Technology Centre“, ein Frauenbildungsprojekt in Afghanistan, mit verleihen. dabei hatte ich Gedanken an die junge Malala, die unendlich viele Türen für Mädchenbildung öffnete und dafür den Friedensnobelpreis erhielt.
Auch heute habe ich Gedanken an die globale Situation von Frauen. Vor rund 20 Jahren wurde die Pekinger Aktionsplattform verabschiedet. Die vierte Frauenkonferenz der Vereinten Nationen im Jahr 1995 war eine Folgemaßnahme zu den bereits zuvor von der internationalen Gemeinschaft unternommenen Anstrengungen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und der Stärkung der Rechte von Frauen. Es wurden zwölf Hauptproblembereiche genannt, in denen spezifische Maßnahmen erforderlich sind:

  1. Frauen und Armut
  2. Bildung und Ausbildung von Frauen
  3. Frauen und Gesundheit
  4. Gewalt gegen Frauen
  5. Frauen und bewaffnete Konflikte
  6. die Frau in der Wirtschaft
  7. Frauen in Macht- und Entscheidungspositionen
  8. institutionelle Mechanismen zur Förderung der Frau
  9. Menschenrechte der Frauen
  10. Frauen und die Medien
  11. Frauen und Umwelt
  12. Mädchen

Ihre Forderungen sind – leider, leider, leider – immer noch brandaktuell! Nicht nur, was den Zugang von Frauen zu Bildung anbelangt – auch wenn dies ein besonders brennender Punkt ist.

Nach wie vor sind Frauen das ärmere Geschlecht, das ungebildetere, das gesundheitlich gefährdetere (nicht nur durch Geburten, sondern auch z.B. durch Praktiken wie weibliche Genitalverstümmelung und durch die Verweigerung sexueller Selbstbestimmung). Frauen sind von Gewalt stärker bedroht als Männer. Sexualisierte Gewalt wird
als Waffe gegen sie eingesetzt. Ihre Menschenrechte werden in vielen Zusammenhängen verletzt. Frauen sind das Geschlecht, das fliehen muss. 80 % der Flüchtlinge und Vertriebenen sind Frauen und Kinder. Frauen sind das wirtschaftlich unterlegene Geschlecht und werden weniger an Entscheidungen beteiligt. Mädchen und Frauen sind global gesehen öfter Opfer von Diskriminierung – vom Erbrecht bis zur Teilhabe.

Um die Defizite zu überwinden braucht gute Mechanismen, vor allem eine andere Art der Kommunikation. Wir müssen die Stärken von Frauen in die Prozesse einbringen, zum Beispiel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Und Frauen haben Stärken!
Frauen brauchen dafür eine Ermunterung oder „Ermächtigung“ … das englische Wort „Empowerment“ ist viel schöner. Das klingt schon nach Frauenpower!

Und „Frauenpower“ auf bönnsch war es auch, die 1999 aufeinandertraf! Ea gab damals Runde Tische zur Lokalen Agenda, dabei ein Tisch „Internationales“, an dem sich viele Organisationen, aber auch der Ausländerbeirat beteiligten. Kurz gesagt ist das IFZ ein ganz konkretes Ergebnis dieses Prozesses!
Etliche Frauen der 1. Stunde sind heute hier und immer noch engagiert: Die Gründungsvorsitzende Constanza Paetau, Eleanor Koch, Alphonsine Kayanamura und Gabriele Albert-Trappe. Und bereits an dieser Stelle möchte ich Lob für Geleistetes und ein Dankeschön an diese 1. Generation und die vielen engagierten Frauen der letzten 15 Jahre aussprechen! Ich denke hier z.B. an die ehemalige Vorsitzende Anne-Marie-Laurent, die nach wie vor im IFZ berät.
Und natürlich ein ganz großer Dank an Noushin Shojaei und ihr jetziges Team aus Frauen in Ehrenamt und Hauptamt!

Sie sehen: das IFZ ist Frauenpower pur. das internationale Frauenzentrum ist aus dem EINE-WELT-Gedanken entstanden und für die Eine Welt aktiv!
Bonn ist eine Stadt, in der Menschen aus über 170 Nationen friedlich zusammenleben. Und jedes Jahr kommen mehr hinzu. Widmen wir uns der aktuellen Flüchtlingswelle. Wenn – siehe Peking – 80 Prozent der Flüchtlinge und Vertriebenen Frauen und Kinder sind, dann ist das eine große Aufgabe. „Unsere“ Flüchtlinge haben unterschiedliche Kulturen und Hintergründe, sehr unterschiedliche und zum Teil dramatische Geschichten. Denken Sie an den Kampf des Ankommens in Bonn: Sprache, Kultur, wirtschaftliche Zwänge, fremde Umgebung, eventuell Diskriminierung, Behördendschungel etc., Sorge um Familien, Ängste, Traumata. Einiges davon kann durch die sozialen Angebote der Stadt Bonn geleistet werden, z.B. Integrationslotsen, die beim Alltag helfen können. Anderes bedarf schlicht eines einfühlsamen Klimas.
Das Schaffen dieses Klimas gelingt mit der Hilfe von NROs wie das IFZ. Es ist ein Ort der Begegnung, des Verständnisses, der Gemeinschaft, der Toleranz, der konkreten Beratung und Hilfe. IFZ ist ein Stück Empowerment, es erinnert die Frauen daran, wie stark sie eigentlich sind und macht ihnen Mut. Vor allem: Netzwerke machen Mut, Gemeinschaft im Vielfältigen macht Mut. Man muss an den eigenen Erfolg glauben! Anderen Hoffnung machen. Begegnung rund um den Globus – und natürlich auch mit Bonnerinnen. Zusammenhalten, Zusammenwachsen. Für all das steht das IFZ.

IFZ Frauen bauen sich in Bonn eine Existenz auf, haben an gesellschaftlichen und politischen Prozessen teil und machen sich stark für Projekte in ihren Heimatländern. Das ist Frauenpower konkret: Frauen finden Arbeitsplätze oder gründen eine Existenz, wie Alphonsine, die inzwischen einen sehr bekannten Cateringservice in Bonn führt.
Weitere Frauenpower konkret: eine IFZ-Frau aus dem asiatischen Raum regte ein Projekt an, das jetzt vom Marie-Schlei-Verein durchgeführt wird.

Das IFZ schafft Bewusstsein und schlägt Brücken. Dies ist eine wichtige Bildungsaufgabe und ein Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit. Es gab etliche öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen (z.B. Frauenmesse 2004 und Beteiligung am Tag der Vereinten Nationen). Das IFZ thematisiert immer wieder die Situation von Migrantinnen in Bonn, arbeitet konstruktiv an Teilhabeprozessen mit und lädt ein zu Information und Auseinandersetzung ein. Damit ist IFZ nicht nur eine Anlaufstelle und ein Ort der Begegnung und Teilhabe, sondern auch ein wichtiger Ort politischer Bildung!

Diese Qualitäten sind wichtig für eine internationale Stadt wie Bonn. Und sie sind unverzichtbar. Deshalb unterstützt die Stadt Bonn das IFZ nach besten Kräften.
Ich habe mich sehr gefreut, dass ich heute diejenige sein durfte, die die Arbeit des Internationalen Frauenzentrums würdigen durfte. Zum einen, weil ich eine Frau bin. Zum anderen, weil ich die Qualität und Sinnhaftigkeit dieser Arbeit immer wieder erfahren durfte in den letzten 15 Jahren.
Meinen Dank habe ich an den Anfang gestellt. Und deshalb möchte ich schließen mit einem Wunsch. Zum fünfjährigen Jubiläum nannte man das IFZ in einem Presseartikel ein „Kraft- und Energiezentrum“. Das ist es noch heute und das soll es bleiben!

Eröffnungsfeier der Bonner SOLWODI-Geschäftsstelle im Frauenmuseum Bonn

Nachdem SOLWODI ja bereits im Sommer 2013 mit ersten Schritten in Bonn gestartet ist, hoffe ich, dass diese Nichtregierungsorganisation nun gut in Bonn angekommen ist und hier geeignete Bedingungen für ihre wichtige Arbeit findet. Die Eröffnungsfeier heute ist dabei ein schönes deutlich sichtbares Zeichen für Ihre Präsenz in Bonn.

Das Engagement von Solwodi, mit dem sie sich für die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution einsetzen, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. SOLWODI widmet sich damit einem Thema, vor dem viele Menschen lieber die Augen verschließen.

1985 wurde Solwodi in Kenia gegründet. Aus den ersten Projekten in Kenia hat sich mittlerweile ein weltweites Netzwerk von Solwodi-Zentren entwickelt. So ist Solwodi heute in verschiedenen afrikanischen Ländern und in Osteuropa tätig. Letztes Jahr wurde dann die Bundesgeschäftsstelle, die für dieses Auslandsnetzwerk zuständig ist, nach Bonn verlegt. Bei diesem Umzug konnten wir als Stadt Bonn Solwodi finanziell unterstützen, dank uns 2013 zur Verfügung stehender Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.

Ich freue mich sehr, dass Solwodi nun hier ist. Das zeigt einmal mehr, dass Bonn ein gutes Pflaster für international tätige Organisationen ist. Da sind nicht nur die 18 UN-Sekretariate, die Bundesministerien, Organisationen der internationalen Zusammenarbeit und Wissenschaftseinrichtungen, hier finden sich auch – Solwodi eingeschlossen – mehr als 150 Nichtregierungsorganisationen. Sie sind ein wenig das Salz in der Suppe des internationalen Standorts Bonn. In und mit Nichtregierungsorganisationen findet zivilgesellschaftliche Diskussion statt, hier werden Unterstützungsprojekte initiiert, die nah dran sind an den Menschen, von hier aus werden die gesammelten gesellschaftlichen Erfahrungen wieder in die Politik eingespielt. Solwodi hatte ja schon vor dem Umzug viele Partner in Bonn, und ich denke, dass sich diese Kooperationen noch intensiviert und erweitert haben.

Als Stadt unterstützen wir die international tätigen Organisationen nach Kräften, da wir wissen, welche Bedeutung deren Arbeit für uns als Standort hat. Bei den Organisationen, die in der internationalen Frauen- und Genderarbeit engagiert sind, beobachte ich immer besonders, dass sie sich sehr erfolgreich zu gemeinsamen Projekten zusammen schließen und so schon einige sehr interessante Netzwerkaktivitäten hier zustande gekommen sind. Diese befördern wir gerne, denn ich glaube, es sind die besonderen Vernetzungsqualitäten, die kurzen Wege, die guten

Möglichkeiten, andere Akteure zu treffen, die Bonn ausmachen. Und gerade gestern – gestern war ja wieder der 25.11. und damit jährlicher Aktionstag gegen Gewalt an Frauen – haben wir im Alten Rathaus gemeinsam mit UN Women anlässlich dieses Tages ein afghanisches Frauenbildungsprojekt ausgezeichnet.

Auch in Zukunft wird die Stadt Bonn die weitere Vernetzung der verschiedenen Institutionen, die am Standort Bonn international zu diesem Thema aktiv sind, unterstützen, um gemeinsam noch stärkere weltweite Aufmerksamkeit für Frauen- und Geschlechterthemen zu erreichen.